Zur Behandlung selbst...

Grundsätzliches

Die Behandlung wird dem sensomotorischen Entwicklungsstand des Kindes angepasst.

KinderphysotherapeutInnen sind speziell ausgebildet in Bezug auf die Entwicklung des Kindes. Sie kennen die  kinderspezifischen Probleme und wenden entsprechende Therapiemethoden an.

Die Therapie erfolgt spielerisch, da das Kind im Spiel lernt. Motivation und Freude an der Bewegung steigern erwiesenermassen den Lernerfolg.


Behandlungsort

Die Behandlung kann im Spital, in der Praxis oder bei entsprechender Verordnung, auch zuhause stattfinden.

Bei bestimmten Krankheitsbildern ist eine Behandlung im Schwimmbad sinnvoll.

 

   

Was geschieht in der ersten Therapiesitzung?

Die Behandlung beginnt mit einer Befundaufnahme.

Dabei werden gemeinsam mit dem Kind und den Eltern die Probleme erfasst und die Ziele festgelegt. Die Ziele entsprechen der ärztlichen Verordnung und dienen der besseren Teilnahme im sozialen Umfeld (z.B. bessere Fortbewegung, bessere Spielmöglichkeit).


Wie häufig wird behandelt?

In der Regel kommt das Kind ein Mal wöchentlich zur Therapie.

Je nach Situation kann die Therapie zwei Mal wöchentlich oder auch in grösseren Abständen durchgeführt werden (monatlich bis halbjährlich zur Festigung des Therapieresultates, Beratung oder Überprüfung des Verlaufes).


Was ist ihre Rolle als Eltern?

Sie sind in der Behandlung willkommen.

Das familiäre Umfeld und die Umsetzung im Alltag spielen für den Behandlungserfolg eine wesentliche Rolle.

Die KinderphysiotherapeutIn leitet die Bezugspersonen spezifisch und individuell an, um auch zuhause die Entwicklung des Kindes zu fördern.


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